Wenn du konkret nach einer Kapitalanlageimmobilie suchst, macht es Sinn, die Mietrendite als erstes grobes Ausschlussfilter zu nutzen. Objekte unter drei Prozent Bruttomietrendite scheiden in den meisten Fällen ohne tiefere Analyse aus, es sei denn, du hast sehr gute Gründe für ein außergewöhnliches Wertsteigerungspotenzial. Objekte ab vier Prozent Bruttomietrendite solltest du genauer anschauen und die Nettomietrendite berechnen. Alles ab fünf Prozent netto ist in der Regel sehr interessant.
Was du dabei nicht vergessen solltest: Die beste Rendite nützt wenig, wenn das Objekt schlecht verwaltet wird, strukturelle Mängel hat oder in einer Lage liegt, die langfristig an Attraktivität verliert. Deshalb ist die Mietrendite ein wichtiges Werkzeug, aber kein Ersatz für eine ganzheitliche Einschätzung des Investments.
Genau hier macht es sich bezahlt, mit einem erfahrenen Partner zusammenzuarbeiten, der nicht nur Zahlen kennt, sondern auch weiß, welche Objekte in welchen Lagen langfristig performen und welche nicht.